Textor, S., Krez, A., Sembler, J. M., Rieger, I., & Fridrich, J. A. (1740). CONCIONATOR ORDINARIUS. Das ist: Auserlesene Extra-Ordinari in sechs Theil verschiedene Lob- Ehr- und Lehr-Predigen, Deren der erste Theil: Sacrificium cruentum & incruentum, oder das Geheimnus des Hochürdigsten Sacrament des Altars und Leyden JESU Christi; II. Theil: Die zwölff Brunnen zu Elim, oder die in Allegoriis, in Figuren und Gleichnussen abgebildete Jungfräuliche Mutter GOttes; III. Theil: Die Zwölff Porten der Himmlischen Stadt, oder Marianische Zeichen der ewigen Gnaden-Wahl; IV. Theil Duellum Davidis, oder den Kampff des wider den Goliath streitenden David; V. Theil: Diem Solis, oder den in vier und zwantzig Stunden ausgetheilten Sonntag; VI. Theil: Fasciculum Florum, oder unterschiedliche auf besondere Solennitäten, Fest, und Andachten eingerichtete Panegyres; Mit aller vortrefflich- und nutzlichster Moralität samt raren und copiosen Concepten, Eruditionen und Historien ausgeführter vorstellet, Versehen mit vierfachem Register als I. Rerum memorabilium. 2. Conceptuum SS. Scripturae. 3. Historiarum. 4. Concionum in omnes totius anni Dominicas tum ordinarias, tum Eucharisticas & Mariales, seu ad laudem venerabilis Sacramenti ac sacri Rosarii dicendam destinatas nec non in solenniores Festivitates applicabilium (Drite Auflag.). Augspurg: In Verlag Martin Veith.
Chicago Style CitationTextor, Sebastian, Albertus Krez, Johann Michal Sembler, Io Rieger, and Jacob Andreas Fridrich. CONCIONATOR ORDINARIUS. Das Ist: Auserlesene Extra-Ordinari in Sechs Theil Verschiedene Lob- Ehr- Und Lehr-Predigen, Deren Der Erste Theil: Sacrificium Cruentum & Incruentum, Oder Das Geheimnus Des Hochürdigsten Sacrament Des Altars Und Leyden JESU Christi; II. Theil: Die Zwölff Brunnen Zu Elim, Oder Die in Allegoriis, in Figuren Und Gleichnussen Abgebildete Jungfräuliche Mutter GOttes; III. Theil: Die Zwölff Porten Der Himmlischen Stadt, Oder Marianische Zeichen Der Ewigen Gnaden-Wahl; IV. Theil Duellum Davidis, Oder Den Kampff Des Wider Den Goliath Streitenden David; V. Theil: Diem Solis, Oder Den in Vier Und Zwantzig Stunden Ausgetheilten Sonntag; VI. Theil: Fasciculum Florum, Oder Unterschiedliche Auf Besondere Solennitäten, Fest, Und Andachten Eingerichtete Panegyres; Mit Aller Vortrefflich- Und Nutzlichster Moralität Samt Raren Und Copiosen Concepten, Eruditionen Und Historien Ausgeführter Vorstellet, Versehen Mit Vierfachem Register Als I. Rerum Memorabilium. 2. Conceptuum SS. Scripturae. 3. Historiarum. 4. Concionum in Omnes Totius Anni Dominicas Tum Ordinarias, Tum Eucharisticas & Mariales, Seu Ad Laudem Venerabilis Sacramenti Ac Sacri Rosarii Dicendam Destinatas Nec Non in Solenniores Festivitates Applicabilium. Drite Auflag. Augspurg: In Verlag Martin Veith, 1740.
MLA CitationTextor, Sebastian, et al. CONCIONATOR ORDINARIUS. Das Ist: Auserlesene Extra-Ordinari in Sechs Theil Verschiedene Lob- Ehr- Und Lehr-Predigen, Deren Der Erste Theil: Sacrificium Cruentum & Incruentum, Oder Das Geheimnus Des Hochürdigsten Sacrament Des Altars Und Leyden JESU Christi; II. Theil: Die Zwölff Brunnen Zu Elim, Oder Die in Allegoriis, in Figuren Und Gleichnussen Abgebildete Jungfräuliche Mutter GOttes; III. Theil: Die Zwölff Porten Der Himmlischen Stadt, Oder Marianische Zeichen Der Ewigen Gnaden-Wahl; IV. Theil Duellum Davidis, Oder Den Kampff Des Wider Den Goliath Streitenden David; V. Theil: Diem Solis, Oder Den in Vier Und Zwantzig Stunden Ausgetheilten Sonntag; VI. Theil: Fasciculum Florum, Oder Unterschiedliche Auf Besondere Solennitäten, Fest, Und Andachten Eingerichtete Panegyres; Mit Aller Vortrefflich- Und Nutzlichster Moralität Samt Raren Und Copiosen Concepten, Eruditionen Und Historien Ausgeführter Vorstellet, Versehen Mit Vierfachem Register Als I. Rerum Memorabilium. 2. Conceptuum SS. Scripturae. 3. Historiarum. 4. Concionum in Omnes Totius Anni Dominicas Tum Ordinarias, Tum Eucharisticas & Mariales, Seu Ad Laudem Venerabilis Sacramenti Ac Sacri Rosarii Dicendam Destinatas Nec Non in Solenniores Festivitates Applicabilium. Drite Auflag. Augspurg: In Verlag Martin Veith, 1740.